IM LICHT DER IMPRESSIONISTEN
VON PARIS BIS AN DIE KÜSTE DER NORMANDIE
Mit Marc Pusch
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Frankreich einen tiefgreifenden Wandel: Die Städte wuchsen, die Eisenbahn erschloss neue Ausflugsziele, und an den Ufern der Seine sowie an der Küste der Normandie entstand eine neue Freizeitkultur. Wo sich Ruderer, Spaziergänger und Sommergäste begegneten, entdeckte eine junge Malergeneration das Leben ihrer Zeitgenossen als künstlerisches Thema und suchte unter freiem Himmel nach einer neuen Bildsprache. Ihnen ging es nicht allein darum, Szenen abzubilden, sondern das Licht auf dem Wasser, die Bewegung der Wolken und die Farben eines Augenblicks festzuhalten.
Im Frühling lädt Sie Terra Nobilis zu einer Rundreise auf den Spuren Monets, Renoirs und ihrer Weggefährten ein. Die großen Pariser Sammlungen bilden den Auftakt, doch die Bilder weisen den Weg ins Freie. Von den Gärten um Monets Haus in Giverny über die Kathedrale von Rouen bis hin zu den weißen Kreidefelsen von Étretat werden die Motive der Gemälde unterwegs wieder zu Landschaften. Eine Einladung, dem Licht dort nachzuspüren, wo es zur Malerei wurde.
DETAILLIERTER REISEVERLAUF
1. TAG – ANREISE NACH PARIS – MUSÉE DE L’ORANGERIE
Treffpunkt am Bahnhof Basel SBB und direkte Zugfahrt nach Paris (Gare de Lyon). Bei Ihrer Ankunft werden Sie von Ihrem Reiseleiter empfangen. Privater Transfer zu Ihrem Hotel und Gepäckabgabe.
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Mittagessen inbegriffen.
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Am Nachmittag besuchen Sie das Musée de l’Orangerie, wo Sie gleich zu Beginn Ihrer Reise einem Hauptwerk aus Claude Monets Spätzeit begegnen: den monumentalen Nymphéas (Seerosen). Der Maler entwickelte diesen Zyklus aus seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit seinem Wassergarten in Giverny. Acht großformatige Kompositionen entfalten sich in zwei ovalen Sälen, deren Gestaltung Monet selbst mitbestimmte. Ohne festen Horizont gehen Wasser, Himmel und die Spiegelungen der Vegetation ineinander über; das wechselnde Tageslicht lässt Farben und Formen immer wieder anders erscheinen. Als Verbindung von Malerei und Raum bilden die Nymphéas einen eindrucksvollen Auftakt zu Ihrer Reise, die Sie am folgenden Tag an den Entstehungsort dieser Bildwelt führen wird.
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Rückfahrt zum Hotel am späten Nachmittag. Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung in Paris.
2. TAG – MUSÉE MARMOTTAN MONET – GIVERNY – ROUEN (CA. 150 KM, 2 STD. 30 MIN. FAHRT)
Frühstück im Hotel.
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Am Vormittag besuchen Sie das Musée Marmottan Monet, das in einem ehemaligen Pariser Stadtpalais die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Claude Monets beherbergt. Zu den Hauptwerken des Museums zählt Impression, soleil levant (Impression, Sonnenaufgang), das Monet 1872 mit Blick auf den Hafen von Le Havre malte. Als das Gemälde zwei Jahre später ausgestellt wurde, griff der Kunstkritiker Louis Leroy seinen Titel auf und prägte damit die Bezeichnung „Impressionisten“. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Gemälde und Aquarelle von Berthe Morisot, einer der prägenden Künstlerinnen der Bewegung. Nach dem Besuch fahren Sie nach Giverny, wo Monet von 1883 bis zu seinem Tod im Jahr 1926 lebte.
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Mittagessen inbegriffen.
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Am Nachmittag besuchen Sie Monets Haus und Gärten in Giverny, ein Refugium aus Grün und Farben, das der Maler über Jahrzehnte nach seinen eigenen Vorstellungen gestaltete. Während im Clos Normand üppige Blumenbeete ein immer neues Spiel der Farben entfalten, öffnet sich im Wassergarten der Blick auf den Seerosenteich und die berühmte japanische Brücke. Was Sie noch am Vormittag im Musée Marmottan auf den Gemälden Le Bassin aux nymphéas und Le Pont japonais sahen, gewinnt hier Gestalt. Zugleich erscheint die Bildwelt der monumentalen Nymphéas, die Sie am Vortag in der Orangerie bewunderten, in einem neuen Licht: Sie geht auf eine Gartenlandschaft zurück, die der Künstler bewusst geschaffen hat. Im Wohnhaus geben die farbenfrohen Räume und Monets Sammlung japanischer Holzschnitte weitere Einblicke in seine künstlerische Welt. Anschließend besuchen Sie das Musée des impressionnismes Giverny, das sich in wechselnden Ausstellungen dem Impressionismus und seiner Wirkungsgeschichte widmet. Im Frühjahr 2027 beleuchtet die Ausstellung Bonnard – Vuillard. Abolir le hasard den künstlerischen Dialog zwischen Pierre Bonnard und Édouard Vuillard, zwei Malern aus dem Kreis der Nabis, einer Künstlergruppe des Post-Impressionismus.
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Weiterfahrt nach Rouen. Zimmerbezug im Hotel, Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung in Rouen.
3. TAG – ROUEN – MONETS KATHEDRALE UND FLAUBERTS WELT
Frühstück im Hotel.
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Am Vormittag erkunden Sie Rouen, dessen historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, engen Gassen und gotischen Kirchen an die Bedeutung der Stadt im Mittelalter erinnert. Ein Rundgang führt Sie zur Kathedrale Notre-Dame, deren reich gegliederte Westfassade Claude Monet 1892 und 1893 zum Gegenstand einer seiner berühmtesten Bildserien machte. Von Räumen gegenüber der Kathedrale aus malte er die Fassade immer wieder und hielt fest, wie sich ihr Erscheinungsbild mit dem Licht und dem Wetter veränderte: Die gotische Architektur wurde so zum Ausgangspunkt einer intensiven Auseinandersetzung mit Farbe und Wahrnehmung. Anschließend besuchen Sie das Musée des Beaux-Arts, dessen bedeutende impressionistische Sammlung wesentlich auf eine Schenkung des Rouener Kunstsammlers François Depeaux im Jahr 1909 zurückgeht. Neben Werken von Pissarro, Sisley und Renoir bewahrt das Museum ein Gemälde aus Monets Kathedralenserie sowie seine Vue générale de Rouen, die einen ganz anderen Blick auf die Stadt eröffnet.
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Mittagessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen).
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Am Nachmittag steht mit Gustave Flaubert eine andere prägende Gestalt der französischen Kultur des 19. Jahrhunderts im Mittelpunkt. Sie besuchen das Musée Flaubert et d’histoire de la médecine, das im ehemaligen Hôtel-Dieu untergebracht ist. Hier wurde der spätere Autor von Madame Bovary 1821 geboren und verbrachte seine Jugend, während sein Vater als leitender Chirurg des Krankenhauses tätig war. Das Museum vereint Briefe, Porträts und Erinnerungsstücke an den Schriftsteller mit historischen medizinischen Instrumenten und Apothekengefäßen.
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Rückkehr zum Hotel am Abend. Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung in Rouen.
4. TAG – TROUVILLE – HONFLEUR – LE HAVRE (CA. 130 KM, CA. 2 STD. FAHRT)
Nach dem Frühstück fahren Sie von Rouen an die normannische Küste nach Trouville-sur-Mer. Der traditionsreiche Fischerort entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem beliebten Seebad und zog bald auch Schriftsteller und Maler an. Bereits 1836 begegnete hier der junge Gustave Flaubert Élisa Schlésinger, die später als Vorbild für die Figur der Madame Arnoux in seinem Roman L’Éducation sentimentale diente. Einige Jahrzehnte später fanden Eugène Boudin und Claude Monet in der aufblühenden Badekultur neue Bildmotive: das bunte Treiben am Strand ebenso wie das wechselnde Licht über dem Meer. Monet hielt unter anderem 1870 das Hôtel des Roches Noires fest, das noch heute an die mondäne Badekultur jener Zeit erinnert. Anschließend fahren Sie weiter nach Honfleur, wo Sie bei einem Spaziergang das alte Hafenbecken Vieux Bassin mit seinen hohen, schmalen Häusern und die Gassen der historischen Altstadt kennenlernen.
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Mittagessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen).
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Am Nachmittag besuchen Sie das Musée Eugène-Boudin, das die Bedeutung Honfleurs als Treffpunkt jener Künstler veranschaulicht, die Mitte des 19. Jahrhunderts neue Wege in der Landschaftsmalerei suchten. Der hier geborene Maler gehörte zu den Wegbereitern des Impressionismus: Seine Pastellstudien der wechselnden Wolken- und Lichtstimmungen begeisterten bereits Charles Baudelaire. Auch der junge Claude Monet erhielt durch Boudins Freilichtmalerei entscheidende Anregungen für sein eigenes Schaffen. Gemeinsam mit Werken von Jongkind, Courbet und Monet geben Boudins Gemälde und Pastelle Einblick in das künstlerische Umfeld der Seine-Mündung. Anschließend unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch das Mündungsgebiet der Seine. Vom Wasser aus erleben Sie die weiten Horizonte und wechselnden Lichtstimmungen, die so viele Künstler an dieser Küste faszinierten.
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Nach der Bootsfahrt setzen Sie Ihre Reise über die spektakuläre Pont de Normandie nach Le Havre fort. Zimmerbezug im Hotel, Abendessen inbegriffen und Übernachtung in Le Havre.
5. TAG – LE HAVRE – DIE KREIDEFELSEN VON ÉTRETAT (CA. 60 KM, CA. 1 STD. FAHRT)
Frühstück im Hotel.
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Am Vormittag besuchen Sie das Musée d’art moderne André Malraux (MuMa), dessen Sammlungen zu den bedeutendsten Beständen impressionistischer Malerei in Frankreich zählen. Neben Werken von Claude Monet, Auguste Renoir und Édouard Manet bewahrt das Museum auch zwei Hafenansichten von Camille Pissarro, die 1903 in Le Havre entstanden und das wechselnde Licht über dem geschäftigen Hafen einfangen. Der 1961 eröffnete Museumsbau aus Glas und Stahl verweist zugleich auf ein anderes Kapitel der Stadtgeschichte: Nach den schweren Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde das Zentrum von Le Havre unter der Leitung des Architekten Auguste Perret neu gestaltet. Bei einem Spaziergang durch die Stadt lernen Sie die breiten Straßenachsen und die klar gegliederten Fassaden kennen, die dem aus Stahlbeton errichteten Stadtzentrum seine besondere Einheit verleihen. Seit 2005 steht dieses Ensemble auf der Liste des UNESCO-Welterbes.
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Mittagessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen).
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Am Nachmittag fahren Sie nach Étretat, wo die weißen Kreidefelsen der Côte d’Albâtre steil über dem Ärmelkanal aufragen. Bei einem Spaziergang entlang der Küste eröffnet sich der Blick auf die Porte d’Aval mit der vorgelagerten Aiguille, die zu den bekanntesten Wahrzeichen der normannischen Küste zählen. Bereits Gustave Courbet verbrachte hier den Sommer 1869 und ließ sich von der Landschaft zu zahlreichen Gemälden inspirieren. In seinem berühmten Werk La Falaise d’Étretat après l’orage verlieh er der Kraft des Meeres und der steinernen Masse der Felsen eine beinahe greifbare Präsenz. Auch Claude Monet kehrte immer wieder nach Étretat zurück, besonders zwischen 1883 und 1886. Die markanten Felsbögen, darunter die gewaltige Manneporte, wurden für ihn zu bevorzugten Motiven, die er aus unterschiedlichen Blickwinkeln und bei wechselnden Lichtverhältnissen malte. Damit kündigte sich bereits jene Arbeit in Bildserien an, die seine späteren Werke prägen sollte.
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Rückkehr zum Hotel in Le Havre am späten Nachmittag. Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung in Le Havre.
6. TAG – CHATOU – RÜCKREISE NACH BASEL (CA. 225 KM, 3 STD. FAHRT)
Nach dem Frühstück im Hotel verlassen Sie Le Havre und fahren zurück in die Umgebung von Paris, wo Sie in Chatou Halt machen. Ein Spaziergang führt Sie auf die Île des Impressionnistes, die sich im 19. Jahrhundert dank der Eisenbahn zu einem beliebten Ausflugsziel der Pariser entwickelte. Hier entstanden Restaurants und Guinguettes, in denen sich Künstler, Schriftsteller und junge Städter trafen, um für einige Stunden den gesellschaftlichen Konventionen der Hauptstadt zu entfliehen. Rudern, Tanz und ungezwungene Geselligkeit prägten diese neue Freizeitkultur, die zugleich den Impressionisten zahlreiche Motive aus dem modernen Leben lieferte. Zu den beliebtesten Treffpunkten gehörte die Maison Fournaise, ein Restaurant mit Bootsverleih, in dem Pierre-Auguste Renoir regelmäßig verkehrte und 1880/81 auf der Terrasse sein berühmtes Le Déjeuner des canotiers malte.
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Mittagessen inbegriffen.
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Privater Transfer zum Bahnhof Paris-Gare de Lyon und direkte Rückfahrt mit dem Zug nach Basel SBB. Ankunft am Abend.
Wichtiger Hinweis:
Im Reiseprogramm kann es aufgrund unvorhersehbarer technischer Umstände, auf die wir keinen Einfluss haben, zu Änderungen bei der Auswahl oder Reihenfolge der Besichtigungen kommen. Darüber informieren wir Sie vor Reisebeginn schriftlich.
Wichtige Informationen zum Tempo und Schwierigkeitsgrad unserer Reisen
Unsere Kulturreisen weisen keine besonderen Schwierigkeiten oder sportlichen Anforderungen auf. Sie setzen jedoch voraus, dass die Teilnehmer problemlos gehen können – insbesondere bei Spaziergängen und Transfers – sowie während bestimmter Museums- oder Monumentenbesuche stehen können (Sitzgelegenheiten sind nicht immer verfügbar), einschließlich während eventueller Warteschlangen. Allgemein gilt, sofern nicht anders angegeben:
Abgesehen vom ersten und letzten Reisetag beginnt ein Besichtigungstag in der Regel zwischen 8:30–9:00 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr, mit einer Mittagspause von etwa 1 Stunde 30 Minuten.
Unsere Programme enthalten wenig freie Zeit während des Tages.
Die meisten Spaziergänge und Besichtigungen (Museen, Denkmäler, historische Stadtzentren und Viertel) dauern 1,5 bis 2,5 Stunden.
In Europa erfolgen Stadtbesichtigungen überwiegend zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Gelände und Zugänglichkeit
Die Besichtigung historischer Stadtzentren, archäologischer Stätten oder Monumente kann das Gehen auf gepflastertem oder unebenem Boden, das Steigen von Treppen sowie längere Stehzeiten erfordern.
Erforderliche Fähigkeiten:
· Mehrmals am Tag 20–30 Minuten am Stück gehen können.
· Bis zu 1 Stunde stehen können.
Selbstständig in den Bus ein- und aussteigen können.
Praktische Hinweise:
Tragen Sie möglichst feste, geschlossene Schuhe; verwenden Sie bei Bedarf einen Gehstock/Klapphocker.
Vor der Anmeldung
Bitte teilen Sie uns eventuelle Gehschwierigkeiten im Voraus mit, damit wir Sie zur Durchführbarkeit der Reise beraten und gegebenenfalls passende Anpassungen vorschlagen können.
PREISE
ZUGREISE AB BASEL SBB
Vorzugspreis für Inhaber eines Museums-PASS-Musées*: 2 595€
Normalpreis: 2 695€
PAUSCHALREISE OHNE ZUG – TREFFPUNKT VOR ORT **
Vorzugspreis für Inhaber eines Museums-PASS-Musées*: 2 395€
Normalpreis: 2 495€
*Ihr Museums-PASS-Musées muss während der gesamten Reise gültig sein.
**Bei Buchung der Pauschalreise ohne Zug organisieren Sie Ihre An- und Abreise selbst. Sollten Ihre Zugzeiten nicht mit denen der Gruppe übereinstimmen, gehen die Transfers Bahnhof-Hotel-Bahnhof zu Ihren Lasten. Vor der Buchung Ihrer Zugreise empfehlen wir Ihnen, bei unserer Agentur zu prüfen, ob die Durchführung der Reise bereits garantiert ist.
Einzelzimmerzuschlag: 475€
IHR REISELEITER
Marc Pusch ist Kunsthistoriker und wurde an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg ausgebildet. Seit rund 25 Jahren begleitet er Studienreisen, unter anderem nach Paris, in die Normandie, die Provence und nach Burgund. Seiner Überzeugung nach erschließt sich das Werk vieler Maler erst, wenn man auch die Orte ihres Schaffens kennenlernt.
HIGHLIGHTS DER REISE
Paris: das Musée de l’Orangerie und das Musée Marmottan Monet • Monets Haus und Gärten in Giverny • Rouen: die Kathedrale Notre-Dame und das Musée des Beaux-Arts • Trouville-sur-Mer • das Musée Eugène-Boudin in Honfleur • Le Havre: das Musée d’art moderne André Malraux • die Kreidefelsen von Étretat.
GENIESSEN SIE
Die Unterbringung in 4-Sterne-Hotels (Landeskat.) • ein thematisch konzipiertes Reiseprogramm, das Kunstwerke und ihre Entstehungsorte miteinander verbindet • eine Bootsfahrt durch das Mündungsgebiet der Seine • die kulturelle Begleitung durch den Kunsthistoriker Marc Pusch.
UNESCO-WELTKULTURERBE
Zwei der besuchten Stätten gehören zum UNESCO-Welterbe: die Ufer der Seine in Paris mit dem Tuileriengarten sowie das von Auguste Perret wiederaufgebaute Stadtzentrum von Le Havre.
IHR HOTELS (ODER GLEICHWERTIG)
In Paris: Mercure Paris Bastille Marais 4* (Landeskategorie)
53 rue Richard Lenoir, 75011 Paris, France
In Rouen: Grand Hôtel de la Seine 4* (Landeskategorie)
14 Quai Gaston Boulet, 76000 Rouen, France
In Le Havre: Hilton Garden Inn Le Havre Centre 4* (Landeskategorie)
128 Bd Clemenceau, 76600 Le Havre, France
ZUG AB BASEL SBB
ABREISE
AM 03.05.2027
Abfahrt von Basel SBB um 8:25 Uhr
Ankunft in Paris (Gare de Lyon) um 11:38 Uhr
RÜCKREISE
AM 08.05.2027
Abfahrt Paris (Gare de Lyon) um 16:22 Uhr
Ankunft in Basel SBB um 19:26 Uhr.
PREISE UND BEDINGUNGEN
PREISE
ZUGREISE AB BASEL SBB
Vorzugspreis für Inhaber eines Museums-PASS-Musées*: 2 595€
Normalpreis: 2 695€
PAUSCHALREISE OHNE ZUG – TREFFPUNKT VOR ORT **
Vorzugspreis für Inhaber eines Museums-PASS-Musées*: 2 395€
Normalpreis: 2 495€
*Ihr Museums-PASS-Musées muss während der gesamten Reise gültig sein.
**Bei Buchung der Pauschalreise ohne Zug organisieren Sie Ihre An- und Abreise selbst. Sollten Ihre Zugzeiten nicht mit denen der Gruppe übereinstimmen, gehen die Transfers Bahnhof-Hotel-Bahnhof zu Ihren Lasten. Vor der Buchung Ihrer Zugreise empfehlen wir Ihnen, bei unserer Agentur zu prüfen, ob die Durchführung der Reise bereits garantiert ist.
Einzelzimmerzuschlag: 475€
BEDINGUNGEN:
Der Preis ist auf Basis von 12 Teilnehmern berechnet und für eine Gruppe ab 10 Personen garantiert. Für eine Gruppe zwischen 6 und 9 Personen wird ein Zuschlag von 95 € erhoben, damit die Reise stattfinden kann. Wir behalten uns jedoch das Recht vor, die Reise zu stornieren, wenn eine Mindestanzahl von 10 Teilnehmern nicht erreicht wird; in diesem Fall wird der gesamte gezahlte Betrag zurückerstattet.
Bitte beachten Sie, dass bei einer Anmeldung weniger als 45 Tage vor dem Abreisedatum zusätzliche Kosten entstehen können.
IM PREIS ENTHALTEN
Hin- und Rückfahrt mit TGV Lyria zwischen Basel SBB und Paris (Gare de Lyon) in der 2. Klasse • unsere Betreuung bei der Hinreise am Bahnhof ab einer Mindestteilnehmerzahl von 4 Reisenden • 5 Übernachtungen im Doppelzimmer in 4-Sterne-Hotels (Landeskategorie), Frühstück inbegriffen • 4 Mahlzeiten ohne Getränke • die Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Paris und andere Transfers vor Ort in einem privaten Minibus oder Reisebus, je nach Teilnehmerzahl • die kulturelle Begleitung durch Marc Pusch • die Eintrittsgelder für die im Programm genannten Besichtigungsstätten • eine Bootsfahrt durch das Mündungsgebiet der Seine • die Reiseversicherung einschließlich Rückführung, medizinischer Kosten und Haftpflichtversicherung.
NICHT IM PREIS ENTHALTEN
Die im Programm als „zur freien Verfügung“ gekennzeichneten Mahlzeiten • die Getränke • die üblichen Trinkgelder • die persönlichen Ausgaben • Reiserücktrittsversicherung • alles, was nicht unter „Im Preis enthalten“ aufgeführt ist.