RUNDREISE DURCH APULIEN, VON BARI BIS ZU MATERA
Mit einem von Terra Nobilis ausgewählten Reiseführer
Am südöstlichen Ende der italienischen Halbinsel nimmt Apulien eine besondere Stellung an der Schnittstelle zwischen Okzident und Orient ein. Seit der Antike war die Region ein Raum des Austauschs, der Durchquerung und der Begegnung: zunächst als Teil der Magna Graecia, später als Kontaktzone zwischen dem westlichen und dem östlichen Teil des römischen Reiches, danach unter byzantinischer, langobardischer, normannischer und staufischer Herrschaft sowie – in der Neuzeit – unter den Aragonesen und Bourbonen.
Der historische Reichtum dieses Schmelztiegels spiegelt sich bis heute in der Architektur der Region wider – von den archäologischen Zeugnissen Tarents über die großen romanischen Kirchen, die Einflüsse aus Westeuropa mit byzantinisch-orientalischen Traditionen verbinden, bis hin zur einzigartigen barocken Baukunst von Lecce.
Diese Reise lädt Sie ein, Apulien als historisches Grenzland und als eine der architektonisch reichsten Regionen Süditaliens zu entdecken.
DETAILLIERTER REISEVERLAUF
TAG 1 – ANKUNFT IN BARI
Treffpunkt am Flughafen Basel-Mülhausen, von wo aus Sie mit einem Direktflug nach Bari reisen. Empfang durch Ihren Reiseleiter bei Ihrer Ankunft.
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Nach dem Mittagessen (inbegriffen) brechen Sie zu einer ersten Besichtigung von Bari auf. Die Hauptstadt Apuliens besteht aus zwei durchaus verschiedenen Stadtteilen. Die Altstadt war nacheinander römisch, byzantinisch, langobardisch, arabisch und schließlich normannisch. Unter den Normannen gewann sie an Bedeutung und wurde 1071 zur Residenz von Robert Guiscard, der hier das Königreich Sizilien begründete. In der Folgezeit entwickelte sich Bari zu einer wichtigen Station auf dem Weg der Kreuzfahrer. Die Neustadt hingegen wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach streng orthogonalem Grundriss gemäß den Plänen von Marschall Joachim Murat errichtet. Ihre Entdeckung Baris beginnt mit der Besichtigung der Basilika San Nicola, die im Hof des ehemaligen Palastes des byzantinischen Statthalters errichtet wurde, um die Reliquien des heiligen Nikolaus aufzunehmen. Zwischen 1089 und 1197 erbaut, gilt sie als Paradebeispiel der apulischen Romanik, in der sich romanische Einflüsse aus dem Norden – insbesondere lombardische, pisanische und französische Stilelemente – mit byzantinischer Kunst verbinden. Der Altar der Krypta, welche von Säulen mit reich skulptierten Kapitellen getragen wird, soll die Reliquien des Heiligen bergen, die Seefahrer aus Bari im 11. Jahrhundert aus Myra hierherbrachten. Anschließend besichtigen Sie die Kathedrale San Sabino, die in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts anstelle der byzantinischen Kathedrale errichtet wurde. Die Außenfassade wurde im 18. Jahrhundert vollständig im Barockstil vom neapolitanischen Architekten Vaccaro umgestaltet. Am Ende des Tages fahren Sie mit privatem Reisebus zu Ihrem Hotel in Corato.
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Zimmerbezug, Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung im Hotel.
TAG 2 – BITONTO – TRANI – DIE MEISTERWERKE DER APULISCHEN ROMANIK
Nach dem Frühstück im Hotel fahren Sie nach Bitonto, wo Sie eine Kathedrale besichtigen, deren Bauzeit außergewöhnlich kurz war und sich auf nur fünfundzwanzig Jahre erstreckte (1175 bis 1200). Sie gilt als reinster Ausdruck der apulischen Romanik und zeichnet sich durch eine bemerkenswerte architektonische Einheit aus. Danach fahren Sie weiter nach Molfetta. Die Stadt unterhielt bereits seit dem 12. Jahrhundert enge Handelsbeziehungen mit dem Orient und war, ähnlich wie Bari, ein wichtiger Einschiffungshafen ins Heilige Land während der Kreuzzüge. Hier besichtigen Sie den zwischen Mitte des 12. und Ende des 13. Jahrhunderts errichteten Duomo Vecchio, dessen Architektur byzantinische und romano-lombardische Stile der apulischen Romanik mit ausgeprägten arabischen Einflüssen verbindet. Mittagessen inbegriffen.
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Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Trani. Nach einem Spaziergang entlang der Strandpromenade dieses renommierten Badeortes gelangen Sie in die Altstadt, die reich an mittelalterlichen Bauwerken ist. Herausragend ist die Kathedrale San Nicola Pellegrino mit ihrem hohen Campanile, der den Hafen überragt. Sie wurde nach dem Vorbild von San Nicola in Bari im charakteristischen Stil der apulischen Romanik errichtet und beherbergt Krypten mit Säulen, deren Kapitelle kunstvoll skulptiert sind, sowie Reste bemerkenswerter mittelalterlicher Fresken. Rückkehr zum Hotel am Abend.
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Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung in Corato.
TAG 3 – NATIONALPARK GARGANO – BARLETTA
Nach dem Frühstück im Hotel fahren Sie in Richtung Gargano. Dieses für die Schönheit seiner Wälder und Küsten bekannte Massiv bildet die nördliche Grenze Apuliens. Seine geografische Abgeschiedenheit begünstigte im Mittelalter seine Rolle als bevorzugter Rückzugsort für Mystiker. Die zahlreichen Klöster, Heiligtümer und Kapellen zeugen von dieser intensiven Frömmigkeit und machten den Gargano zu einer wichtigen Station auf dem Weg der Kreuzfahrer. Sie besichtigen das Heiligtum San Michele, das auf dem Monte Sant’Angelo zur Erinnerung an die Erscheinung des Erzengels Michael vor einem Bischof von Siponto im Jahr 490 errichtet wurde. Im 13. Jahrhundert wurde ein Campanile hinzugefügt, der den Zugang zu einer auf Anordnung Karls I. von Anjou in den Fels gehauenen Kirche markiert. Anschließend entdecken Sie die benachbarte Stadt Monte Sant’Angelo, die strategisch auf einem Felssporn gelegen ist. Die im Zentrum errichtete Burg aus dem 12. Jahrhundert ist von weißen Häusern umgeben, die sich den Berghang hinabziehen (Außenansicht).
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Nach dem Mittagessen (inbegriffen) fahren Sie weiter nach Barletta, deren Altstadt Zeugnisse der normannischen, staufischen und angevinischen Herrschaft bewahrt – eine Zeit, die vom goldenen Zeitalter des Handels mit dem Orient geprägt war. Sie besichtigen die normannische Burg, die im 13. Jahrhundert von Friedrich II. zur Festung ausgebaut und später unter Karl V. weiter verstärkt wurde. Anschließend bewundern Sie den Koloss von Barletta, das Wahrzeichen der Stadt: eine monumentale Bronzestatue eines römischen Kaisers des 4. Jahrhunderts, die vermutlich nach dem Untergang eines venezianischen Schiffes, das sie aus Konstantinopel transportierte, an den Strand gespült wurde. Wenn es die Zeit erlaubt, besichtigen Sie die Kathedrale Santa Maria Maggiore, ein romanischer Bau, der im 14. und 15. Jahrhundert um gotische Elemente ergänzt wurde. Rückkehr zum Hotel am Abend.
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Abendessen inbegriffen und Übernachtung in Corato.
TAG 4 – CASTEL DEL MONTE – ALTAMURA
Nach dem Frühstück im Hotel beginnt der Tag mit der Fahrt zum Castel del Monte. Diese im 12. Jahrhundert im Auftrag Friedrichs II. errichtete Burg besticht durch ihren einzigartigen achteckigen Grundriss, an dessen Ecken sich jeweils ein gleichförmiger Turm erhebt. Das Bauwerk vereint antike, arabisch-muslimische, burgundische und gotische Einflüsse und gehört aufgrund seiner außergewöhnlichen Architektur zum UNESCO-Welterbe. Weiterfahrt nach Gravina in Puglia. Die Stadt wurde im 5. Jahrhundert im Kontext der Wirren der Völkerwanderungszeit von den Bewohnern des antiken Silvium gegründet und liegt spektakulär am Rand einer Schlucht, was ihr einen erheblichen Verteidigungsvorteil bot. Unter byzantinischer Herrschaft zur Festung ausgebaut, gewann Gravina später unter Philipp von Anjou und der Familie Orsini an Bedeutung.
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Nach dem Mittagessen (inbegriffen) fahren Sie weiter nach Altamura, eine kleine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern, die als „Löwin Apuliens“ bekannt ist. Mindestens seit der Bronzezeit besiedelt, war sie in der Antike von mächtigen Mauern aus riesigen Kalksteinblöcken umgeben. Um die Jahrtausendwende wurde Altamura von Sarazenen geplündert und erlebte unter Friedrich II. eine neue Blüte, der 1231 den Bau einer neuen Kathedrale anordnete. Diese musste 1316 infolge eines Erdbebens neu errichtet werden, bevor sie schließlich im 16. Jahrhundert umgestaltet wurde. Am Ende des Tages fahren Sie nach Matera und beziehen Ihr Hotelzimmer.
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Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung in Matera.
TAG 5 – VON DEN SASSI ZU GRIECHISCHEN ERBE VON TARENT
Nach dem Frühstück im Hotel entdecken Sie Matera, die berühmt für ihre Sassi ist. Diese teilweise in den Fels gehauenen Wohnhäuser sind in einem scheinbar unentwirrbaren Geflecht angeordnet, wobei das Dach des einen häufig als Terrasse des anderen dient. Trotz stilistischer Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte blieben die Sassi bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs der traditionelle Lebensraum der Bevölkerung. Die prekären Lebensbedingungen wurden eindringlich von Carlo Levi beschrieben, der während seines Exils in Matera sein Werk Christus kam nur bis Eboli verfasste. Dieses Bild prägte lange den Ruf Materas als Inbegriff des Elends, und zwar trotz umfangreicher Umsiedlungsmaßnahmen durch die italienische Regierung ab den 1950er-Jahren. Ein Rundgang führt Sie in das Herz der Sassi, wo Sie unter anderem die Vicinati entdecken – gemeinschaftliche Höfe, die einen außergewöhnlichen Ansatz traditioneller Stadtplanung darstellen und Materas Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste begründeten. Mittagessen inbegriffen.
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Am Nachmittag fahren Sie nach Tarent. Die Stadt wurde um 708 v. Chr. von spartanischen Kolonisten gegründet und entwickelte sich zu einem der reichsten Stadtstaaten der Magna Graecia, mit einer besonderen Blütezeit im 4. Jahrhundert v. Chr. Als Verbündete Karthagos während des Zweiten Punischen Krieges wurde sie von Rom geplündert und verlor infolgedessen zugunsten von Brindisi an Bedeutung. Im archäologischen Museum, das in einem ehemaligen Kloster aus dem 18. Jahrhundert untergebracht wurde, entdecken Sie Zeugnisse dieser reichen Vergangenheit – von der Gründung bis zur byzantinischen Zeit. Besonders hervorzuheben sind die griechischen Keramiken und die römischen Mosaiken von außergewöhnlicher Qualität. Am späten Nachmittag fahren Sie weiter nach Lecce.
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Zimmerbezug, Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung im Hotel.
TAG 6 – DIE PRACHT DES BAROCCO LECCESE
Nach dem Frühstück im Hotel steht der Besuch von Otranto auf dem Programm. Als griechische und später römische Stadt war Otranto aufgrund seiner geografischen Lage stets ein blühender Hafen zwischen der griechischen und der lateinischen Welt. In byzantinischer Zeit diente sie zudem als bedeutende Festung, bevor sie später nacheinander von Normannen, Türken und Aragonesen erobert wurde. Sie entdecken die Altstadt innerhalb der von Alfons von Aragon 1481 errichteten Stadtmauer. Im Laufe Ihres Rundgangs besichtigen Sie die Kathedrale – eine der ältesten Apuliens, die 1082 von den Normannen erbaut wurde. Portal und Fassade wurden im 17. und 18. Jahrhundert barock umgestaltet, während der prachtvolle Mosaikboden aus dem 12. Jahrhundert erhalten blieb. Zudem besichtigen Sie die eindrucksvolle Kapelle der Märtyrer, geschmückt mit Schädeln und Gebeinen von 800 Christen, welche nach der osmanischen Eroberung der Stadt im Jahr 1480 den Tod der Bekehrung zum Islam vorzogen. Mittagessen inbegriffen.
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Am Nachmittag entdecken Sie Lecce. Seit der Antike ein geistiges und kulturelles Zentrum Süditaliens, gewann Lecce unter normannischer Herrschaft weiter an Bedeutung: Es fungierte als Bindeglied zwischen den wichtigsten italienischen Häfen und dem östlichen Mittelmeerraum und wurde zur Hauptstadt der Terra d’Otranto. Nach dem Anschluss an das Königreich Neapel im Jahr 1463 erlebte Lecce eine anhaltende Blüte, die vor allem nach der Schlacht von Lepanto 1571 dank dem nachhaltigen Schutz vor osmanischen Angriffen gesichert wurde. Dieses goldene Zeitalter äußerte sich in einer in Süditalien einzigartigen barocken Baukunst, die sich dank der Unterstützung der Adelsfamilien und wohlhabender Kaufleute unter dem Impuls der kirchlichen Autoritäten entwickelte. Die stilistische Einheit und Harmonie verleihen Lecce seinen Ruf als barocke Perle Apuliens. Dies erschließt sich Ihnen bei einem ausgedehnten Rundgang, der Sie zur Piazza del Duomo führt. Dabei haben Sie Gelegenheit, unter anderem die Basilika Santa Croce und den Dom zu besichtigen – zwei Meisterwerke mit einer überaus reichen Ornamentik aus rosafarbenem Stein.
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Rückkehr zum Hotel am späten Nachmittag. Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung im Hotel.
TAG 7 - BRINDISI – DIE TRULLI, DAS MYSTISCHE APULIEN
Nach dem Frühstück im Hotel begeben Sie sich nach Brindisi. Dort besuchen Sie das archäologische Museum sowie die archäologische Zone San Pietro degli Schiavoni, die sich im Stadtzentrum teilweise unter dem Teatro Verdi befindet. Diese Ausgrabungsstätte wurde in den frühen 1960er-Jahren bei Bauarbeiten für den neuen Justizpalast entdeckt, wobei Teile der mittelalterlichen Stadt sowie eine römische Insula freigelegt wurden. Anschließend besichtigen Sie den Palazzo Granafei-Nervegna, ein bedeutender Renaissance- und Barockbau aus dem Jahr 1565. Sein Name geht auf die beiden adeligen Familien zurück, die ihn besaßen. Über dem Portal befindet sich das Wappen der Granafei, die nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen 1508 nach Brindisi flohen; es zeigt einen Löwen, ein Kreuz und Ähren. An der Fassade entdecken Sie Inschriften, denen die analphabetische Bevölkerung einst magische Kräfte zuschrieb. Im Inneren bewundern Sie neben Wechselausstellungen auch das originale korinthische Kapitel einer der beiden monumentalen römischen Säulen, die einst den Hafen säumten. Mittagessen inbegriffen.
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Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Alberobello, einem Dorf mit einer außergewöhnlichen Dichte an Trulli – traditionellen Trockensteinbauten, deren Ursprung bis heute Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Diskussionen ist. Die Zona dei Trulli von Alberobello gehört zum UNESCO-Welterbe. Sie besichtigen den im 18. Jahrhundert errichteten Trullo Sovrano, der heute das einzige erhaltene Beispiel eines zweigeschossigen Trullo bildet. Dieser beherbergt eine originalgetreue Rekonstruktion seiner damaligen Innenausstattung. Ein einzigartiger Anlass, sich mit den volkstümlichen Traditionen Apuliens sowie mit dem alltäglichen Leben in den Trulli vertraut zu machen.
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Abendessen zur freien Verfügung (nicht inbegriffen) und Übernachtung in Alberobello.
TAG 8 – BARI – RÜCKREISE NACH FRANKREICH
Nach dem Frühstück im Hotel privater Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Basel-Mülhausen. Die Abfahrtszeit des Transfers wird Ihnen am Vortag mitgeteilt.
Wichtige Informationen zum Tempo und Schwierigkeitsgrad unserer Reisen
Unsere Kulturreisen weisen keine besonderen Schwierigkeiten oder sportlichen Anforderungen auf. Sie setzen jedoch voraus, dass die Teilnehmer ohne Probleme gehen können – insbesondere bei Spaziergängen und Transfers – sowie während bestimmter Museums- oder Monumentenbesuche stehen können (Sitzgelegenheiten sind nicht immer verfügbar), einschließlich während eventueller Warteschlangen. Allgemein gilt, sofern nicht anders angegeben:
Abgesehen vom ersten und letzten Reisetag beginnt ein Besichtigungstag in der Regel gegen 8:30–9:00 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr, mit einer Mittagspause von etwa 1 Stunde 30 Minuten.
Unsere Programme enthalten wenig freie Zeit während des Tages.
Die meisten Spaziergänge und Besichtigungen (Museen, Denkmäler, historische Stadtzentren und Viertel) dauern 1,5 bis 2,5 Stunden.
In Europa erfolgen Stadtbesichtigungen überwiegend zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Gelände und Zugänglichkeit
Die Besichtigung historischer Stadtzentren, archäologischer Stätten oder Monumente kann das Gehen auf gepflastertem oder unebenem Boden, das Steigen von Treppen sowie längere Stehzeiten erfordern.
Erforderliche Fähigkeiten:
· Mehrmals am Tag 20–30 Minuten am Stück gehen können.
· Bis zu 1 Stunde stehen können.
Selbstständig in den Bus ein- und aussteigen können.
Praktische Hinweise:
Bevorzugen Sie geschlossene, stabile Schuhe; verwenden Sie bei Bedarf einen Gehstock/Klapphocker.
Vor der Anmeldung
Bitte teilen Sie uns eventuelle Gehschwierigkeiten im Voraus mit, damit wir Sie zur Durchführbarkeit der Reise beraten und gegebenenfalls passende Anpassungen vorschlagen können.
Programmänderungen
Das Programm kann aufgrund technischer oder organisatorischer Umstände, die außerhalb unseres Einflussbereichs liegen, Änderungen im Ablauf oder in der Reihenfolge der Besichtigungen erfordern. In diesem Fall werden Sie vor Reisebeginn informiert.
PREISE
ABFLUG VON BASEL/MÜLHAUSEN
Vorzugspreis für Inhaber eines Museums-PASS-Musées* : 2 555 €
Normalpreis : 2 655 €
*Ihr Museums-PASS-Musées muss während der gesamten Reise gültig sein.
Einzelzimmerzuschlag : 395 €
HIGHLIGHT DER REISE
Die Basilika San Nicola in Bari • die Kathedrale von Bitonto • die Kathedrale San Nicola Pellegrino von Trani • das Heiligtum San Michele und Monte Sant’Angelo • das Castel del Monte • die Sassi von Matera • das archäologische Museum von Tarent • das Barock von Lecce • die Trulli von Alberobello.
GENIESSEN SIE
Der Direktflug nach Bari • die Lage Ihrer Hotels • die ausgewogene Auswahl der Besichtigungen, die eine echte Entdeckung Apuliens ermöglicht • die Begleitung durch Ihren Studienreiseleiter.
IHR REISEFÜHRER
Ihr von Terra Nobilis sorgfältig ausgewählter Reiseleiter ist ein ausgewiesener Kenner der Region.
UNESCO WELTKULTURERBE
Vier der von Ihnen besuchten Stätten sind in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen: Monte Sant’Angelo, Castel del Monte, die Sassi und der Park der Felsenkirchen von Matera sowie die Trulli von Alberobello.
IHRE HOTELS (ODER GLEICHWERTIG)
· In Corato: Hotel Parco Serrone 4* (ortsübliche Klassifizierung)
· In Matera: Hotel Nazionale 4* (ortsübliche Klassifizierung)
· In Lecce: Hotel President 4* (ortsübliche Klassifizierung)
· In Alberobello: Hotel Siva 3* (ortsübliche Klassifizierung)
ABREISE VON BASEL-MÜLHAUSEN
ABREISE AM 05.10.2026
Abflug von Basel-Mülhausen um 10:20 Uhr, Ankunft in Bari um 12:10 Uhr.
Die Fahrpläne dienen nur zur Orientierung und sind nicht verbindlich. Sie berücksichtigen die Zeitverschiebung.
RÜCKREISE AM 12.10.2026
Abflug von Bari um 12:45 Uhr, Ankunft in Basel-Mülhausen um 14:40 Uhr.
PREISE UND BEDINGUNGEN
PREISE
ABFLUG VON BASEL/MÜLHAUSEN
Vorzugspreis für Inhaber eines Museums-PASS-Musées* :
2 555 €
Normalpreis : 2 655 €
*Ihr Museums-PASS-Musées muss während der gesamten Reise gültig sein.
Einzelzimmerzuschlag : 395 €
BEDINGUNGEN:
Bitte beachten Sie, dass bei einer Anmeldung weniger als 45 Tage vor dem Abreisedatum zusätzliche Kosten entstehen können.
Der Preis ist auf Basis von 15 Teilnehmern berechnet und für eine Gruppe ab 10 Personen garantiert. Für eine Gruppe zwischen 6 und 9 Personen wird ein Zuschlag von 95 € erhoben, damit die Reise stattfinden kann. Wir behalten uns jedoch das Recht vor, die Reise zu stornieren, wenn eine Mindestanzahl von 10 Teilnehmern nicht erreicht wird; in diesem Fall wird der gesamte gezahlte Betrag zurückerstattet.
WICHTIG:
Die Flugbuchung erfolgt zu individuellen Bedingungen, die nicht stornierbar und nicht änderbar sind. Der Preis für das Flugticket kommt daher zu den eventuellen Stornogebühren hinzu, die Terra Nobilis im Falle einer Stornierung der Reise Ihrerseits einbehält, und zwar bis zu einer Höhe von 100 % des Reisepreises.
IM PREIS ENTHALTEN
Direkt Hin-/Rückflug Basel-Mülhausen - Bari mit der Fluggesellschaft EasyJet, Flughafensteuern und ein 23 kg Gepäckstück inbegriffen • unsere Abreiseassistenz bei einer Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer in 3- und 4-Sterne-Hotels (ortsübliche Klassifizierung), inklusive Frühstück • die Halbpension mit 8 Mahlzeiten (die Mittagsessen von Tag 1 bis 7 und 1 Abendessen exkl. Getränke) • Begleitung vor Ort durch einen lokalen Terra Nobilis-Reiseleiter • Transfers vor Ort wie im Programm angegeben • Eintritte zu den im Programm genannten Sehenswürdigkeiten • Einsatz von Audiosets • Reiseversicherung, Rückführung, medizinische Kosten und Haftpflichtversicherung.
NICHT IM PREIS ENTHALTEN
Die im Programm als zur freien Verfügung gekennzeichneten Mahlzeiten • die Getränke • die üblichen Trinkgelder • die persönlichen Ausgaben • Reiserücktrittsversicherung • Alles, was nicht unter „im Preis enthalten“ erwähnt ist.